Filmkritik zu "Der Gott des Gemetzels":So macht Minimalismus Spaß
Gerade bin ich aus dem neuen Polanski-Streifen aus dem Kinosaal gestolpert und bin begeisert!Sonst würde ich nämlilch nicht die Motivation aufbringen meine Finger über die Tastatur tanzen zu lassen um den Film zu rezensieren.Und dem geneigten Leser schmackhaft zu machen.So viel darf jetzt schon verraten werden.
Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt:Zwei Elternpaare treffen sich in der Wohnung eines dieser Paare,um die Sreiterei zwischen ihren Söhnen zu diskutieren,bei der einer der beiden durch einen Stockschlag zwei Zähne verloren hat.Doch anstatt sich nun stundenlang gegenseitig Höflichkeiten hin und her zu werfen ensteht in kürzester Zeit genug Zündstoff zwischen den unterschiedlichen Charakteren,die sich immer mehr aufladen und dann mit Wucht auf den Kinobesucher einprasseln.
Brillieren tun die Schauspieler alle auf ihre eigene Art und Weise,wobei sich zwischen den Personen Interessenkonflikte und Gemeinsamkeiten entwickeln,die man so nicht von Anfang an erwarten durfte.Und gerade dies macht den Film so interessant und gleichzeitig saulustig.
Besonders gelungen sind in meinen Augen dabei zwei wichtige Elemente:Zum einen spielt sich die gesamte Handlung in einer einzigen Wohnung ab (und da zum größten Teil in einem Wohnzimmer).Dadurch ist der Zuschauer nicht durch optische äußere Reize von den Darstellern abgelenkt.Zum anderen ist die relativ kurze Länge von knapp unter neunzig Minuten ein wichtiger Garant dafür,dass der Film über die komplette Zeit kurzweilig bleibt.
Brilliant sind die Hauptdarsteller Kate Winslet, Jodie Foster, Christoph Waltz und John C. Reilly jeder auf seine/ihre eigene Art und Weise.Wer welchen Part dabei annimmt soll nach meiner Meinung der Zusschauer selbst erleben.
Ich kann nur noch einen Tip geben:Reingehen!
Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt:Zwei Elternpaare treffen sich in der Wohnung eines dieser Paare,um die Sreiterei zwischen ihren Söhnen zu diskutieren,bei der einer der beiden durch einen Stockschlag zwei Zähne verloren hat.Doch anstatt sich nun stundenlang gegenseitig Höflichkeiten hin und her zu werfen ensteht in kürzester Zeit genug Zündstoff zwischen den unterschiedlichen Charakteren,die sich immer mehr aufladen und dann mit Wucht auf den Kinobesucher einprasseln.
Brillieren tun die Schauspieler alle auf ihre eigene Art und Weise,wobei sich zwischen den Personen Interessenkonflikte und Gemeinsamkeiten entwickeln,die man so nicht von Anfang an erwarten durfte.Und gerade dies macht den Film so interessant und gleichzeitig saulustig.
Besonders gelungen sind in meinen Augen dabei zwei wichtige Elemente:Zum einen spielt sich die gesamte Handlung in einer einzigen Wohnung ab (und da zum größten Teil in einem Wohnzimmer).Dadurch ist der Zuschauer nicht durch optische äußere Reize von den Darstellern abgelenkt.Zum anderen ist die relativ kurze Länge von knapp unter neunzig Minuten ein wichtiger Garant dafür,dass der Film über die komplette Zeit kurzweilig bleibt.
Brilliant sind die Hauptdarsteller Kate Winslet, Jodie Foster, Christoph Waltz und John C. Reilly jeder auf seine/ihre eigene Art und Weise.Wer welchen Part dabei annimmt soll nach meiner Meinung der Zusschauer selbst erleben.
Ich kann nur noch einen Tip geben:Reingehen!
Benlib - 24. Nov, 22:47